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Panorama-Archiv

Barbora Maštrlová»The Teddybear Theory« Barbora Maštrlová»I love you« Jan Gemrot»Island« Jürgen Wenzel»Auf dem Fundament der Solidität« Veronika Landa»Eigendynamik« alinea Gruppe»3 aus 7« Pavel Vašíček»Spiegelung der Zivilisation« alinea Gruppe»Querschnitt« Jan Gemrot»melancholischer Traum« Veronika Landa»Innere Konsequenz«

Ausblick 2018

Veronika Landa / CZ / Juli

Regine Heinecke / Deutschland / August

Karel Balcar / CZ / September

Manfred Luther / Deutschland / Oktober

Jan Gemrot / CZ / November

Erlaubter Zweifel

Thomas Beurich

Leipzig
» Elena Steiner / Die zweite Haut « Erlaubter Zweifel | 120 x 80 cm | Mischtechnik auf Leinwand | 2018 | Foto: Claudia Mayer

Eine Frage: Haben der Sünden-Fall und die Austreibung aus dem Paradies wegen Nascherei an einem Apfel etwas zu tun mit dem mechanischem Weltbild Newtons, der einen Apfel von einem gewöhnlichen Baum fallen sah, nachdem er Kepler gelesen hatte. Bei dem der Mensch aus dem Mittelpunkt des Universums gestürzt war. Keine Schlange war diesmal im Spiel, nur „Wissenschaft“. Newton meinte von nun an bescheid zu wissen über die Welt. Und den Menschen. Als exakt berechenbare Maschine. Später schrieb Offray de La Mettrie genau dies in einem Buch auf: „L’homme machine“ („Die Maschine Mensch“).

Das betrifft also Menschen, Frauen und Männer, die seit beiden Fällen aus Paradies und Universum offenbar durch die Welt irren müssen, einerseits vertrieben auf gegenseitiger Suche nach dem anderen geschlechtlichen Wesen – aber sind sie andererseits berechenbar, handhabbar wie Maschinen? Welche Bilder haben wir voneinander, welche in uns und welche werden uns aufgesetzt in Gegenwart und Geschichte? Thomas Beurich macht in seiner Ausstellung Erlaubter Zweifel gemalte Vorschläge. So ist in seinem Bildzitat aus „Zwei Männer in Betrachtung des Mondes“ von C.D. Friedrich ist nur noch eine Person übrig. Eine ausufernd nackte Frau reckt sich auf den Klippen eines anderen Friedrich-Bildes und ihr Körper verdeckt den zweiten Mann.

Und die wunderbar Sanfte, die dem Betrachter so erotisierend ihren schönen Rücken zeigt? Wird sie, wenn die Kegel umgestoßen/gefallen sind, auf denen sie ruht, und nicht gewann, denn sie gehört einer verkehrten Welt an, eines Tages von allen Hoffnungen enttäuscht aus dem Fenster springen, wie „Die Sanfte“ in Dostojewskis Erzählung? Welche unserer Bilder sind hinter den Bildern von Thomas Beurich? Zwei sterile Hostess-Damen in Blau preisen auf einem Monitor den Kopf einer Rothhaarigen an, die sich links im Bild tatsächlich in Gänze befindet, ein junger Mann, Job-mäßig in weißem Hemd mit Krawatte, duckt sich ängstlich ab unter dieser gespenstigen Präsentation – im Hintergrund: Sonne und Mond gibt es noch, in einem Himmel, der vergiftet scheint, über allem streben gelbe Blitze auf diese Szene, auf die Erde. In seinem Bild „Lilith“ schwebt eine Frau umgeben von einer Maschinenwelt, hebt ihre Arme, in den Händen ein Messer zum Stoß – gegen sich selbst. Ein schickes Frauen-Pärchen umarmt sich, während ein Mann mit einem kleinen Kind an der Hand die Szene des Bildes verlässt. Hatten wir nicht geglaubt, eines der wenigen sicheren Reiche der Gesellschaft sei die Familie? Thomas Beurich erlaubt sich Zweifel und stellt diese und andere Fragen in seinen Bildern – „Erlaubter Zweifel“!

Autor: Utz Rachowski

Vernissage:
Beginn:
Dauer der Ausstellung:

Ort:



Website:

9. Juni 2018
19.00 Uhr
13. Juli 2018

alina ART GALERIE
Erich-Zeigner-Allee 31
04229 Leipzig

www.beurich.de

Die zweite Haut

Elena Steiner // Wien

Leipzig
» Elena Steiner / Die zweite Haut « Nummer 55 | 2018 | Öl auf Leinwand | 120 x 90 cm

Dauer der Ausstellung:

Ort:



Website:

bis 6. Juni 2018

alina ART GALERIE
Erich-Zeigner-Allee 31
04229 Leipzig

www.elenasteiner.at

Inszenierte Rollenspiele und Maskierungen ziehen sich durch ihr gesamtes Werk. Auch Elena Steiners aktuelle Arbeiten lenken unseren Blick auf Menschen in schauspielerisch verstellten Posen, Gesten und Mimik, überzogen mit einer feinen Porzellanlasur, die durch ihre harte Oberfläche den beweglichen Körper der Protagonisten in seiner angestrebten Bewegung erstarren lässt. Details wie Hautunebenheiten, Haare oder Kleidungsstücke verschwinden zunächst unter den Lichtspiegelungen dieser makellosen, homogenen Schutzschicht. Porzellan erfüllt die Funktion einer Retusche. Makel werden nivelliert, die Abgebildeten erscheinen im neuen Glanz, wirken aber auch entindividualisiert und beliebig austauschbar.

Ein Individuum mit dem Drang zur Selbstdarstellung wird transformiert in ein starres Objekt der Betrachtung, Bewertung, ist dem Blick der anderen ausgeliefert, macht sich angreifbar, verletzlich. Gleichzeitig steht die Porzellanmaske, als Form des Inkognito, zwischen dem Betrachter und der wahren Identität die sich dahinter verbirgt. In dem Sinne verstehen sich die Bilder auch als Balanceakt zwischen Kontrolle und Kontrollverlust über das eigene Erscheinungsbild.

Elena Steiners Arbeiten sind ein Spiel mit den Klischees (selbst-)inszenierter Porträts. Mit ihren Motiven bedient sie sich einer konditionierten Bilderwelt einer von Bildmaterial überschwemmten Selfie-Gesellschaft und beleuchtet Phänomene wie Ego-Kult und den notirischen Drang zu visueller Selbstpräsentation und Selbstinterpretation, aber auch die (Sehn-)Sucht nach Aufmerksamkeit und Anerkennung.

Leipzig
Erich - Wolfgang Hartzsch »Zeitlinien«

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Kunstfreunde,

das neue Jahr 2018 hat sich schon weit vorangetrieben. Ich wünsche und hoffe es wird für Sie ein Jahr, getragen von Freude und Gesundheit für ihre Familien.

In diesen Jahr starten wir am 7. April in das Ausstellungsprogramm 2018, in den erweiterten Galerieräumen auf der Erich – Zeigner – Allee 31 in Leipzig.

Mit großer kunstliebender Freude und eben so großen Respekt, lade ich Sie am 7. April 2018, gegen 19.00 Uhr, zur Vernissage mit dem in Chemnitz lebenden Künstler

Erich – Wolfgang Hartzsch / geb. 1952 in Chemnitz / ein.

Gezeigt werden Arbeiten beginnend ab den Jahren 1989/1990 bis zu den Jahren 2014/2015,

Werke in verschiedensten Ausführungen , Acryl, Öl auf Leinen / Tusche , Acryl auf Papier / Tusche auf Papier / Papier , Holz , Terracotta farbig glasiert auf Leinen / Fotografie, Tusche, Bambus, Papier auf Leinen, Installationsobjekte, Skulpturen.

Erich – Wolfgang Hartzsch steht mehr den je, auf seinem künstlerischen Fundament aus Pfeilern der Vielseitigkeit, der Ausdrucksstärke, der Aussagekraft, der Beherrschung der gewählten Materialien und der eigenen Konsequenz diese Fähigkeiten in seinen Arbeiten zu vernetzen.

Unverstellt, um der Verführung des Gefälligen zu entgehen, treibt er sein künstlerisches Werk voran.

Dirk Irmscher / Galerist

Vernissage:
Beginn:

Öffnungszeiten:


Ort:



7. April 2018
19.00 Uhr

13.4., 18.4., 19.4., 20.4., 25.4., 26.4. und 27.4.2018
jeweils von 10:30 Uhr - 17:30 Uhr

alina ART GALERIE
Erich-Zeigner-Allee 31
04229 Leipzig

Finale

Letzte Veranstaltung in der fabrikgalerie / schönherr.fabrik / chemnitz

Chemnitz
Finale - Letzte Veranstaltung in der Fabrikgalerie / Schönherrfabrik

Sehr geehrte Damen und Herren,
gerne lade ich Sie zur letzten Veranstaltung in unsere fabrikgalerie ein. Internationale Künstler der Galerie werden in einem freien Symposium 3 – 4 Arbeitstage vor der Vernissage freie Arbeiten und Werke schaffen. Durch das Prinzip des freien Symposiums hat der/die Künstler/in die Möglichkeit, abseits vom eigenen Atelier die Dinge neu zu sehen. Auch einer Gemeinschaftsarbeit steht nichts entgegen, da es zu einem positiven Austausch untereinander kommen kann. Gleichzeitig werden aktuelle Arbeiten der einzelnen Künstler gezeigt.

Am Abend der Vernissage werden alle entstandenen Arbeiten über einer Auktion versteigert. Mit einem anteiligen Auktionserlös werden wir den Kindergarten Claußnitz unterstützen.

Alle Künstlerinnen und Künstler werden zur Vernissage anwesend sein.

Kevin Morris alias DJ Moe aus Chemnitz wird uns am Abend einen Klangteppich auslegen.

In der Erwartung auf spannende Ergebnisse sowie ihren Besuch verbleibe ich herzlichst,

Dirk Irmscher

Thomas Beurich, Plauen
Elena Steiner, Wien
Jan Gemrot, Prag
TASSO, Meerane
Lukas Schilling, Chemnitz
Barbora Maštrlová, Prag
Jean Schmiedel, Chemnitz
Leoš Suchan, Prag
GeBrueder.Onkel, Kuhschnappel
Leonore Adler, Dresden

Vernissage:
Öffnungszeiten:

Finissage:

Ort:




telefonisch Vereinbarungen:

28. Oktober, ab 19 Uhr
12. November, 11.30 bis 15.00 Uhr
23. November, 12.00 bis 18.00 Uhr
10. Dezember, 11.30 bis 15.00 Uhr

alina ART GALERIE
fabrikgalerie Schönherrfabrik
Schönherrstraße 8
09113 Chemnitz

+49 176 76 80 15 00

10.12.2017 Finnisage von 11.30 bis 15.00 Uhr

Ausstellung mit
Jan Gemrot

Leipzig
Jan Gemrot - Du bist nicht allein – das ganze Universum ist in Dir

Dauer der Ausstellung:
Ort:

20. Juni bis 18. August 2017
alina ART GALERIE
Erich-Zeigner-Allee 31
04229 Leipzig

Jan Gemrot

»Du bist nicht allein – das ganze Universum ist in Dir«

Leipzig
»Jan Gemrot  / Du bist nicht allein – das ganze Universum ist in Dir«

Jan Gemrot (geb. 1983) lebt und arbeitet in Prag / Tschechien. Seine ersten Arbeiten stammen aus den Jahren 1999 | 2000. In verschiedenen thematischen Zyklen wie „Inside“, „IKEBANA Mortis“, „War Art“ oder „Metamorphism“ arbeitet er sich – im Bewusstsein seiner künstlerischen Aussage – durch seine Visionen und aktuelle Themen unserer Zeit.

Jan Gemrot ist ein Künstler der jungen Generation, der seit nunmehr 18 Jahren seinen Weg geht. Seine Malerei unterliegt nicht der Mode, sie hat die Kraft und den eigenen Stil, um über die Jahre und die Zeit hinweg zu wirken. Die Akzeptanz und Wahrnehmung der Arbeiten von Jan Gemrot in unserer Gesellschaft erfüllt mich mit tiefer Zufriedenheit.

Gerne begrüße ich Sie – auch im Namen von Jan Gemrot – zur Ausstellung zur eigens für diesen Abend geschaffenen, neuen Bildern.

Jan Gemrot wird zur Ausstellung am 10. Juni 2017 anwesend sein.

In der Erwartung Ihres Besuches,
Dirk Irmscher | Galerist

Dauer der Ausstellung:
Ort:

20. Juni bis 18. August 2017
alina ART GALERIE
Erich-Zeigner-Allee 31
04229 Leipzig

Karel Balcar

»SUFFICIT UNUM – solitude«

Ausstellung bis zum 12.3.2017 verlängert
Leipzig
»Karel Balcar  / SUFFICIT UNUM – solitude« »GOOD NIGHT STORY« (Ausschnitt) Karel Balcar | 187 x 132 cm | Öl auf Leinwand | 2016

Die Ausstellung ist die Letzte der alina ART GALERIE in diesem Jahr.

Die Vernissage beginnt am 25. November um 20 Uhr.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch

Herzlichst,
Dirk Irmscher | Galerist

Dauer der Ausstellung:

Ort:

25. November bis 12. März 2017
alina ART GALERIE
Erich-Zeigner-Allee 31
04229 Leipzig

Thomas Beurich

»Mimikry«

Chemnitz

Kann man die Verwerfungen der Gegenwart künstlerisch in Bildern darstellen? Hieronymus Bosch kommt einem in den Sinn, oder Otto Dix und deren Arbeiten zu ihrer Zeit. Heute brennen Asylunterkünfte und eine Terrorzelle mordete, Bürgerrechte und der Schutz der Privatsphäre werden zum Spielball globaler politischer Interessen.

Der Plauener Maler Thomas Beurich schuf 2012 sein Bild „Die Zelle“, im Auftrag von Zwickauer Bürgern, die es der Stadt zum Geschenk machen wollten. Gemeint war die Terror-Zelle der NSU, die auch in dieser Stadt ein zu Hause suchte, das am Ende in Rauch aufging. Das Bild löste einen politischen Streit aus, über den die Medien weit gefächert berichteten, hatten sich doch Politiker plötzlich zu Sachverständigen und Kunstkritikern erhoben, flankiert von Claqueuren ihnen nahestehender Kunstvereine.

Der Maler Thomas Beurich stellt jetzt in Chemnitz auch dieses Bild aus. Daneben viele andere, die beispielhafte Titel wie diese tragen: „Notwendigkeit“, „Subtile Jagden“, „Der Beifang“ oder „Error“. Wer seine Zeit, das JETZT, verstehen und durchschauen will, wird – vermittelt durch die Sprache der Kunst – in den Bildern von Thomas Beurich eine Fülle davon wieder erkennen und vielfältig Neues entdecken.

Satire arbeitet mit dem Mittel der Übertreibung. Doch hört der Spaß irgendwann auf? Oder sollte Satire nicht alles dürfen? Die ebenfalls gezeigten Skulpturen und Installationen des Chemnitzer Künstlers mit dem Pseudonym Prof. Dr. WC Dipl.-Ing. Ök. H.-D. Kloß laden auf provokante Weise zum reflektieren dieser Fragen ein.

Ich freue mich darüber, Sie zu dieser besonderen Ausstellung in die Räume der alina ART fabrikgalerie in der schönherr.fabrik Chemnitz einladen zu dürfen. Die Vernissage beginnt am 22. Oktober um 19 Uhr.

Herzlichst,
Dirk Irmscher | Galerist

Dauer der Ausstellung:
Ort:


Termine:

22. Oktober bis 27. November 2016
alina ART fabrikgalerie
Schönherrstraße 8
09113 Chemnitz
Vernissage | 22.10.2016 ab 19 Uhr
23.10.2016 | 14 - 17 Uhr
26.10.2016 | 15 - 18 Uhr
28.10.2016 | 16 - 18 Uhr
30.10.2016 | 14 - 17 Uhr
06.11.2016 | 14 - 17 Uhr
13.11.2016 | 14 - 17 Uhr
Finissage | 27.11.2016 | 14 - 17 Uhr

Barbora Maštrlová

»I love you 2«

Leipzig
»Barbora Maštrlová«

Barbora Maštrlová beschreibt sich selbst als „konzeptuelle Bildhauerin mit Sinn für Humor“. Aller Bescheidenheit zum Trotz zählt die 31-Jährige zu den wichtigsten zeitgenössischen Künstlerinnen und Künstlern Tschechiens. Ihr Handwerk lernte sie an der Akademie für Kunst, Architektur und Design Prag in der Klasse von Kurt Gebauer.

Mit Witz und faszinierenden Detailreichtum untersucht Barbora Maštrlovás Werk die Aspekte des Lebens. Humor und Tragödie liegen in ihren Arbeiten nahe beieinander. Mythen, Tabuthemen, aktuelles Zeitgeschehen sind die Quellen ihrer Kunst, die sie mit einfachen Mitteln und ohne den Kunstgriff zu verschleiern, zu aufregenden Wirkungen führt.

Ihre Arbeiten handeln von der menschlichen Existenz in all ihren Facetten, wobei sie die Grenzen von Kunst und Leben, Realität und Fiktion, Privatem und Öffentlichem immer wieder verschiebt. Sie besitzt die Perspektive der jungen Generation und lässt diese unabhängig und kritisch in ihr Werk einfließen.

Ihre erfolgreiche Ausstellung „I love you“ in der Alina ART Galerie Chemnitz erhielt internationale Resonanz. Wir freuen uns darüber, Sie nun zu „I love you 2“ in unserer Galerie in Leipzig einladen zu können. Barbora Maštrlová wird zur Vernissage am 9. September um 20 Uhr persönlich anwesend sein.

Herzlichst,
Dirk Irmscher | Galerist

Dauer der Ausstellung:
Ort:


Öffnungszeiten:

9. September bis 21. Oktober 2016
alina ART Galerie Leipzig
Erich-Zeigner-Allee 31
04229 Leipzig

Rückblick 2015 - alinea Gruppe

»Querschnitt«

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Rückblick 2015 - Jan Gemrot

»melancholischer Traum«

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Rückblick 2015 - Veronika Landa

»Innere Konsequenz«

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Die Galerie

Die alina Art Galerie , 2012 durch Dirk Irmscher gegründet , zeigt ein breites Spektrum von Positionen internationaler zeitgenössischer Kunst mit dem Schwerpunkt im Bereich contemporary young czech art. Im Focus stehen aufstrebende junge Künstlerinnen und Künstler, deren individuelle künstlerische Sprache den Zeitgeist reflektieren, Unverwechselbarkeit abbilden und dadurch zum eigenständigen Original werden, das, was Kunst ausmacht.

8 - 10 Einzel- bzw. Grupppenausstellungen werden pro Jahr mit den neusten Werken unserer Künstler veranstaltet. Mit der Reihe „Gastkünstlerinnen und -künstler der Galerie“ geben wir der Galerie die Freiheit, nach allen Richtungen offen und neugierig zu sein. Die Zusammenarbeit mit unseren Künstlerinnen und Künstlern beruht auf Nachhaltigkeit und gegenseitigem Respekt.

Dirk Irmscher
Inhaber // alina ART GALERIE

Telefon: 017676801500
E-Mail: info@alina-gallery.com

Links

Schönherrfabrik Chemnitz | alina Galerie
Wohninterieur - Handelskontor Anja Reichenbach

alina ART GALERIE
Erich-Zeigner-Allee 31
04229 Leipzig

Inhaber: Dirk Irmscher
Telefon: 017676801500
E-Mail: info@alina-gallery.com

USt.ID: DE 56 314 786 099
Amtsgericht Chemnitz